Franka macht sich als Ermittlerin selbstständig und wird mit einer Intrige nach Berlin gelockt. Doch alle beteiligten erleben dort ein überraschendes Finale.
Diesmal entkommt unsere Heldin knapp einem Mordanschlag, stellt sich tot, verpaßt sich eine neue, etwas wildere neue Identität und klärt durch Ermittlungen in der Kunst-Szene schließlich einen einfallsreich verübten Gemälde-Raub auf.
Franka will drei Wochen Urlaub auf dem Landgut de Weelde nahe des beschaulichen Örtchen Luttel verbringen. Am Ende hat ein kleiner Wanderzirkus plötzlich zwei Verwandlungskünstler in seinen Reihen.
In der Titelgeschichte will Franka eigentlich einen kurzen Segelurlaub genießen, lauscht aber im Hafen den Berichten von einem schrecklichen Monster, das in einem nahegelegenen Sumpf hausen soll und spürt im Nebel die wahren Hintergründe des Monsters auf.
Der zweite Band zeigt die Richtung, in die sich "Franka" entwickeln wird, bereits an - zu einem augenzwinkernden Krimi-Abenteuer, in dem eine Heldin im Mittelpunkt steht.
Franka ist ein Comic der klassischen Art, vom Zeichenstil erinnert er sehr an die Spirou Reihe. Es wird eine typische Kriminalgeschichte aufgebaut, in der man denkt man kennt den Bösewicht und am Ende ist doch alles ganz anders.
Diesmal geht es um den mysteriösen Reedersohn Magnus Ax, der einen gewaltigen Luxus-Jet baut. Gemeinsam mit seiner Enkelin lüftet Franka die letzten Geheimnisse seines Vermächtnis.